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Geschlechtskrankheiten sind häufig ein mit Scham behaftetes und unangenehmes Thema. Und deshalb sprechen wir einfach viel zu wenig darüber. Das wissen wir! Doch gerade das Schweigen darüber macht die ganze Sache so risikoreich: Du denkst du bist gesund, weil du keine Symptome hast? Klar – das verleitet einmal mehr dazu, ungeschützten Sex zu haben. Doch Vorsicht: Viele der Geschlechtskrankheiten verlaufen still – sie machen also keine Beschwerden, können jedoch genauso ansteckend sein und im schlimmsten Fall sogar zu Krebs oder Unfruchtbarkeit führen.

Lass es nicht so weit kommen! Und teste dich ganz einfach von Zuhause aus auf 9 der wichtigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen mit dem Geschlechtskrankheiten-Test von FEMNA.

Bevor wir dir weiter unten diesen innovativen Test vorstellen wollen, möchten wir dir zunächst die Spannbreite sexuell übertragbarer Erkrankungen zeigen.

1.

Was sind eigentlich Geschlechtskrankheiten?

Was umgangssprachlich als Geschlechtskrankheit bezeichnet wird, meint eine sexuell übertragbare Erkrankung. Im Englischen spricht man auch von den Sexually Transmitted Infections, weshalb die Abkürzung STIs existiert. Damit sind all die Krankheiten gemeint, die durch Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Die Erreger lassen sich in Bakterien, Viren und darüber hinaus in parasitische Einzeller und Hefepilze einteilen.

2.

Was sind die Ursachen von Geschlechtskrankheiten?

Wie die Definition schon sagt, werden die Erreger von STIs während des Geschlechtsverkehrs übertragen. Daher stellt das größte Risiko, sich zu infizieren, ungeschützter Sex dar! Wichtig für dich zu wissen ist, dass nicht nur der klassische Geschlechtsverkehr an sich (Circlusion der Vagina mit Aufnahme des Penis) zur Übertragung führen kann, sondern generell der Austausch von Körperflüssigkeiten. Das bedeutet: Auch bei Oralsex und Analverkehr kann es zu einer Infektion kommen.

Deshalb können wir dir nur an’s Herz legen, verantwortungsbewusst mit deiner sexuellen Gesundheit umzugehen und dich zu schützen! Auch wenn Kondome nicht immer zu 100 % vor der Übertragung von STIs schützen, reduzieren sie das Risiko jedoch enorm – auch bei Oralverkehr! Bei Cunnilingus sind sogenannte “Dental Dams” – dünne Latextücher – empfohlen.

3.

Wie äußern sich Geschlechtskrankheiten?

Das Erscheinungsbild von sexuell übertragbaren Erkrankungen ist bunt und vielseitig. Zu den häufigsten Symptomen können – pauschal betrachtet – folgende zählen:

  • unspezifisches Jucken
  • Brennen beim Wasserlassen
  • wiederkehrender Ausfluss aus Vagina und/oder Harnröhre
  • Lymphknotenschwellung in der Leiste
  • Wunden im Genitalbereich
  • Schmerzen beim Sex (Dyspareunie)

Nicht selten verlaufen sie jedoch still, das heißt komplett ohne Symptome.

Doch Geschlechtskrankheit ist nicht gleich Geschlechtskrankheit. Je nachdem, welcher Erreger dahintersteckt, können sich die Infektionen auf unterschiedliche Art und Weise präsentieren. Daher möchten wir dir im folgenden die verschiedenen Erreger, die der FEMNA-Geschlechtskrankheiten-Test abdeckt, vorstellen:

Chlamydia trachomatis

Eine Infektion mit diesem Bakterium erfolgt meist schon im jungen Erwachsenenalter und zählt weltweit zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten. Üblicherweise verlaufen sie aber still und bleiben bei uns Frauen in ¾ der Fälle unbemerkt. Gerade untherapierte Infektionen können bei uns Frauen zu unklaren Unterleibsentzündungen führen, die mit Flüssigkeitsansammlungen im Bereich der Eileiter einhergehen. Dadurch kann der Transport von Eizellen blockiert werden, weil die Eileiter sozusagen „verkleben“. Das Risiko für Eileiterschwangerschaften und Unfruchtbarkeit ist dadurch deutlich erhöht.

Neben Symptomen an den Geschlechtsorganen können auch Beschwerden in den Augen, am Rektum oder im Rachen möglich sein.

Besonders für Schwangere ist es wichtig, über eine Chlamydien-Infektion vor Eintritt der Schwangerschaft oder in der Frühschwangerschaft Bescheid zu wissen, da sie den Erreger unter der Geburt an ihr Neugeborenes übertragen können. Beim Baby kann das dann zu einer Bindehautentzündung, Mittelohrentzündung oder sogar Lungenentzündung führen.

Wichtig zu wissen: Junge Frauen bis einschließlich 25 Jahren haben die Möglichkeit, sich einmal pro Jahr auf Kosten der Krankenkasse bei ihrem Frauenarzt oder ihrer Frauenärztin auf Chlamydien testen zu lassen.

Neisseria gonorrhoeae

Die Gonorrhö – umgangssprachlich auch als „Tripper“ bezeichnet – wird durch sogenannte Gonokokken (Neisseria gonorrhoeae) ausgelöst und kann bei uns Frauen zu vielfältigen Entzündungen im Urogenitaltrakt führen. Dazu zählen Harnröhrenentzündungen mit eitrigem Ausfluss oder Entzündungen der Eierstöcke und des Gebärmutterhalses. Typisch ist auch ein gelblicher Ausfluss am Muttermund. Zusätzlich kann es durch Verklebungen der Eileiter zu Unfruchtbarkeit oder Schwangerschaften außerhalb der Gebärmutterhöhle kommen.

Bei Männern können Gonokokken zu Entzündungen der Harnröhre mit eitrigem Ausfluss, Brennen und starken Schmerzen führen.

Insbesondere bei uns Frauen ist außerdem ein symptomloser Verlauf möglich, was das Ganze noch gefährlicher macht! Sollte dein Test positiv ausfallen, können wir dir daher wärmstens empfehlen, alle Sexualpartner:innen der letzten 60 – 90 Tage zu informieren.

Herpes-simplex-Virus Typ 1 und 2

Fast jede:r von uns kennt es: Lippenherpes! Untersuchungen zeigten, dass ca. 90 % der Bevölkerung das Herpes Virus Typ 1 in sich tragen. Während das Typ 1 Herpes Virus vor allem für die unangenehmen Bläschen an den Lippen verantwortlich ist, löst das Herpes Virus Typ 2 in über 50 % der Fälle Genitalherpes aus. Der Knackpunkt: Eine Ansteckung kann auch dann erfolgen, wenn keine Symptome wie Bläschen zu sehen sind!

Genitalherpes äußert sich typischerweise in geröteter Haut im Intimbereich, Jucken und Brennen sowie mit Flüssigkeit gefüllten Bläschen. Diese können aufplatzen und anschließend verkrusten.

Was du wissen solltest: Herpes ist per se nicht heilbar. Denn die Viren verweilen nach Erstinfektion weiter in deinen Nervenzellen und können später reaktiviert werden. Das passiert vor allem in Situationen, in denen dein Immunsystem schwächelt. Sei es eine Erkältung, nach einer Operation oder bei zu viel Stress.

Trichomonas vaginalis

Die Infektion mit Trichomonas vaginalis zählt zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten weltweit. Und verläuft bei der Hälfte betroffener Frauen anfangs still und ohne Symptome. Nach ca. 6 Monaten kann es aber zu unterschiedlichsten Symptomen in der Vagina, der Harnröhre oder der Endozervix kommen. Dazu zählen:

    • grün-gelber, übelriechender Ausfluss aus der Vagina
    • Juckreiz
    • Ausfluss aus der Harnröhre
    • häufiger Harndrang
    • Entzündungszeichen an der VulvaUnterleibsschmerzen

Zusätzlich kann sich das saure Scheidenmilieu ins basische verschieben, wodurch eine Infektion mit einer bakteriellen Vaginose oder anderen STIs begünstigt werden kann.

Umso wichtiger ist es, eine Trichomonas vaginalis-Infektion zu bemerken, um diese langfristig effektiv behandelt zu können. Dabei sollte immer auch dein:e Partner:in mitbehandelt werden, um eine erneute Infektion – also den sogenannten Ping-Pong-Effekt – zu umgehen.

4.

Welche Rolle spielt unser vaginales Mikrobiom in Zusammenhang mit klassischen STIs?

Sicher hast du schon einmal von dem vaginalen Mikrobiom gehört. Die Polizei unserer Vagina! Unsere Vagina besteht aus einer Vielzahl von guten Mikroorganismen, vor allem den sauren Laktobazillen, die eine gesunde Flora aufrechterhalten. Zum einen gehen sie einer sogenannten Platzhalterfunktion nach – sie blockieren den Weg für andere krankheitserregende Keime, sodass für die bösen einfach kein Platz mehr ist. Zum anderen können sie auch antimikrobielle Stoffe produzieren, die Eindringlinge abtöten können. Zusammengefasst: Sie beschützen unsere Vagina!

Doch gerät dieses Mikrobiom aus dem Gleichgewicht, haben es die bösen Keime viel viel leichter, einzudringen und Schaden anzurichten. Aus diesem Grund finden wir, ist es unerlässlich, auch die vaginale Gesundheit im Blick zu behalten, wenn man auf der Suche nach Geschlechtskrankheiten ist. Denn unsere weibliche Gesundheit ist nicht nur schwarz oder nur weiß, sondern ein großes Ganzes und bedingt sich gegenseitig.

Deshalb stellen wir dir im Folgenden noch wichtige Mikroorganismen vor, die an sich zwar nicht zu den klassischen STIs gezählt werden, aber ebenso ihre Hände im Spiel haben können, wenn es um deine sexuelle Gesundheit geht:

Mycoplasma genitalium / hominis und Ureaplasma urealyticum / parvum

Diese vier Kleinstbakterien zählen zur Klasse der Mollicutes und können Bestandteil einer normalen Urogenitalflora bei Mann und Frau sein. Sie werden aber als fakultativ pathogen bezeichnet, was bedeutet, dass sie unter bestimmten Umständen krankheitserregend sein können. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei das M. genitalium ein, weil es Folgekomplikationen von Geschlechtskrankheiten – wie Früh- oder Fehlgeburtlichkeit, Unfruchtbarkeit oder auch veränderte Spermienqualität – auslösen kann. Umso wichtiger ist es also, auch die kleinsten unter den Bakterien im Blick zu behalten!

Atopobium vaginae

Hält sich deine vaginale Flora nicht mehr in Balance, kann das oben beschriebene Bakterium Gadnerella vaginalis Überhand nehmen und einen sogenannten Biofilm auf der Vaginalwand bilden. Dieser Biofilm kann viele weitere unterschiedliche Bakterien miteinschließen, so beispielsweise das Bakterium Atopobium vaginae. Diese Bakterien leben nun alle gemeinsam in einer schönen Gemeinschaft und fühlen sich dort pudelwohl. Sie versorgen sich gegenseitig mit Nährstoffen und schützen sich auch gegenseitig vor Eingriffen von außen, indem sie eine dicke Schleimschicht aufbauen. Deshalb wundert es nicht, dass diese Bakterien besonders resistent gegenüber unserem Immunsystem und Antibiotikabehandlungen sind.

Aus diesem Grund steigt auch hier weiter das Risiko für andere Erkrankungen, wie beispielsweise Blasenentzündungen oder auch Geschlechtskrankheiten.

Candida species

Auch die Entzündung des weiblichen Genitaltraktes mit Candida stellt keine Geschlechtskrankheit im klassischen Sinne dar. Trotzdem kann es auch deine Vaginalflora durcheinanderbringen und zu ähnlichen Symptomen führen.

Candida albicans ist der Haupterreger des Vaginalpilzes und kann durchaus auch während des Geschlechtsverkehrs übertragen werden. Eine Pilzinfektion der Vulva und Vagina kann sich durch folgende Symptome bemerkbar machen:

    • starker Juckreiz
    • Brennen beim Wasserlassen oder beim Sex
    • weißlich-krümeliger, geruchsloser Ausfluss
    • lokale Rötung
    • Hautrisse

5.

Wie dir der FEMNA-Geschlechtskrankheiten-Test helfen kann!

STIs (Geschlechtskrankheiten) – und wie du dich einfach zuhause testen lassen kannst 3

Mit dem Geschlechtskrankheiten-Test von FEMNA kannst du dich ganz einfach selbst von Zuhause aus per vaginalem Abstrich auf 9 wichtige sexuell übertragbare Krankheiten testen. Dazu zählen:

  • Chlamydien-Infektion
  • Gonorrhoe (Tripper)
  • Herpes-Infektion
  • Vaginalpilz
  • Trichomoniasis
  • Atopobium vaginae
  • Gardnerella vaginalis
  • Ureaplasmen
  • Mykoplasmen

Klingt kompliziert? Das ist es nicht!

Alles, was du für den Test brauchst, bekommst du nach deiner Bestellung zu dir nach Hause geschickt. In dem Testkit findest du auch noch einmal eine ausführliche Anleitung, wie du den vaginalen Abstrich am besten durchführst. Es beinhaltet außerdem ein Abstrichstäbchen und einen Schutzbeutel.

Bitte beachte, dass du den Abstrich frühestens zwei Tage nach deiner Regelblutung durchführst und nach ungeschütztem Sex noch ca. 3 Wochen mit der Testung wartest. Das liegt daran, dass die meisten sexuell übertragbaren Erkrankungen eine Inkubationszeit von ca. 3 Wochen haben, also erst nach dieser Zeit richtig „ausbrechen“ und auch dann erst nachweisbar sind.

Nachdem du den Test durchgeführt hast, wird das Stäbchen ins Labor von FEMNA geschickt und ausgewertet. Das Testergebnis liegt spätestens nach 2 Werktagen vor und wird dir dann per Post zugesendet. Im Anschluss daran hast du Möglichkeit, ein Beratungsgespräch mit einer von FEMNA vermittelten Ärztin zu buchen und so deine Ergebnisse per Videochat oder Telefon zu besprechen. Dabei wird dein Testergebnis individuell mit dir ausgewertet und du erhältst gegebenenfalls Infos zu möglichen Behandlungsstrategien.

Wichtig für dich ist außerdem, dass du erst nach Ende deiner Behandlung wieder Sex haben solltest und unbedingt dein:e Sexualpartner:inn(en) darüber informieren solltest, damit sich diese ggf. auch testen und behandeln lassen können. Auch das bietet FEMNA an.

6.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für den FEMNA-Test?

Leider ist es bisher so, dass die Krankenkasse in den meisten Fällen die Kosten einer präventiven Testung auf Geschlechtskrankheiten nicht übernimmt.

Generell gilt, dass die Testung in Arztpraxen meist nur dann über deine Krankenkassenkarte läuft, wenn du selbst Symptome zeigst. Wie du weißt, verlaufen viele der sexuell übertragbaren Erkrankungen gerade bei uns Frauen ohne Symptome, sodass dadurch die Gefahr besteht, sie nicht rechtzeitig zu erkennen.

Die einzige kostenlose Testung ist der jährliche Chlamydien-Test bis Abschluss des 25. Lebensjahres sowie die Testung auf HIV, Syphilis, Hepatitis und Chlamydien bei Schwangeren.

Wenn du unbedingt einen STIs-Test bei deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt durchführen lassen möchtest, wird dabei häufig auch nur auf einzelne wenige Erreger getestet, sodass du auch jeden Test einzeln zahlen musst. Denn diese fallen in die Kategorie der IgeL (individuelle Gesundheitsleistungen = Selbstzahler:innen-Leistung). Für dich als Beispiel: Ein einzelner Chlamydientest (nach dem 25. Lebensjahr) kostet ca. 40 € und ein Gonokokkentest ca. 35 €.

Aus diesem Grund hat FEMNA ihren Geschlechtskrankheiten-Test entwickelt, der präventiv eingesetzt werden kann und vor allem auch gleich auf 9 Erreger von sexuell übertragbaren Erkrankungen gleichzeitig testet.

7.

Nimm deine sexuelle Gesundheit selbst in die Hand!

Nachdem du diesen Artikel gelesen hast, weißt du, wie heimtückisch sexuell übertragbare Erkrankungen sein können. Ohne Beschwerden zu machen, können sie auf lange Sicht großen Schaden anrichten und dabei immer weiter verteilt werden. Gehe aus diesem Grund sorgsam und verantwortungsbewusst mit deiner sexuellen Gesundheit um!

Behalte dabei im Hinterkopf, dass du dich bei sexueller Aktivität immer vor einer Ansteckung mit STIs schützen solltest. Und auch ein präventiver Test auf Geschlechtskrankheiten kann nicht schaden!

Hast du weitere Fragen zum Thema Geschlechtskrankheiten, dann kannst du dich gern mit einer der erfahrenen FEMNA-Expertinnen in Verbindung setzen. Sie stehen dir mit Rat und Tat zur Seite.

Quellen

https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/059-002l_S2k_Diagnostik_Therapie_Syphilis_2020_06_1_01.pdf

Brogan N, Paquette DM, Lachowsky NJ, Blais M, Brennan DJ, Hart TA, Adam B. Canadian results from the European Men-who-have-sex-with-men Internet survey (EMIS-2017). Can Commun Dis Rep. 2019 Nov 7;45(11):271-282. doi: 10.14745/ccdr.v45i11a01. PMID: 31755878; PMCID: PMC6850724.

https://www.dstig.de/sexuelle-gesundheit/epidemiologie.html

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Sentinel/STD/std_node.html

https://www.hivandmore.de/archiv/2019-1/mykoplasmen-testen-und-therapieren.shtml

STIs (Geschlechtskrankheiten) – und wie du dich einfach zuhause testen lassen kannst 4

Anna Windisch, die Autorin dieses Beitrags, ist Medizinstudentin und möchte später einmal im Bereich der Frauenheilkunde arbeiten.

Melanie Drewes ist Ärztin mit dem Schwerpunkt für ganzheitliche Frauenheilkunde und hat diesen Artikel medizinisch geprüft.

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