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Ihr kennt das sicher, man meldet sich im Fitnessstudio an, geht vielleicht ein oder zwei Mal hin, zahlt jahrelang Beiträge, bis man sich dann letztendlich doch wieder abmeldet. Genauso erging es mir sogar mehrere Male. Immer wieder habe ich mir (meist an Silvester) vorgenommen, dass dieses Jahr alles anders wird und ich endlich meine Traumfigur bekommen werde. Leider ohne Erfolg. Mit welchen Tipps ich es dann doch noch geschafft habe, Sport zu einem wichtigen Teil meines Lebens zu machen und warum ich mir dafür gerade Gymondo ausgesucht habe, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Viel Spaß beim Lesen!

Der größte Sportfan war ich nie. Egal ob Joggen, Fitnessstudio oder Sportkurse, es sollte einfach nichts auf Dauer sein. Ich hatte andauernd neue Ausreden, vom Zeitmangel bis hin zu Knieschmerzen. Auch wenn Sport mir immer gut getan hat, es hat irgendwie nie ausgereicht, um wirklich dran zu bleiben.

Heute gehört Sport zu meinem Leben. Und ich könnte es mir da auch nicht mehr wegdenken. Sport hat positive Einflüsse auf den Körper und auf die Psyche. Es hilft dabei, überschüssiges Fett zu verbrennen und regt die Durchblutung im Körper an. Auch für unsere Körperhaltung und besonders die Rückenmuskulatur ist Sport sehr hilfreich. Wir fühlen uns fitter, straffer, geerdeter und gehen mit einer besseren Körperspannung durchs Leben.

Aber es geht beim Sport nicht zwingend darum, abzunehmen und dem Vorzeigebild einer schlanken Frau zu entsprechen, ganz im Gegenteil. Es geht viel mehr darum, dass Beschwerden wie unreine Haut, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit und Heißhungerattacken häufig mit einem Mangel an Bewegung in Verbindung stehen. Diese Beschwerden haben ihre eigene Ursache, aber mit Sport kann man sie positiv beeinflussen, wenn nicht sogar komplett lösen.

Doch auch auf die Psyche hat Sport positive Einflüsse. Zum einen wird im Gehirn Serotonin (Glückshormone) ausgeschüttet, das uns zu mehr mentaler Energie und guter Stimmung verhelfen kann. Zum anderen hilft es uns, disziplinierter zu werden, was sich natürlich auch auf verschiedene Bereiche im Leben auswirken kann.

Wie kann ich mich dauerhaft zum Sport motivieren?

Eines vorweg: Nur weil du eventuell mehrmals versucht hast, dich vergeblich für Sport zu begeistern oder Fitnessbeiträge bezahlt hast, ohne das Programm zu nutzen, bist du noch lange nicht undiszipliniert. Ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn man sich abends nach der Arbeit mal wieder nicht für den Fitnesskurs motivieren kann. Deshalb möchte ich dir gerne 5 Tipps geben, wie ich es geschafft habe, Sport langfristig zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens zu machen.

1. Du brauchst einen Trainingspartner

Beginnen wir direkt einmal mit meinem hilfreichsten Tipp: einem Trainingspartner. Früher habe ich immer alleine trainiert, was mir nicht so viel Spaß gemacht hat. Besonders nach einem langen Arbeitstag – und davon hatte ich viele – war mir meine Couch lieber als jedes Trainingsgerät. In diesen Momenten hätte ich mir jemanden gewünscht, der mich einfach schnappt und ins Fitnessstudio schleppt. Aber da war keiner. Das änderte sich Anfang des Jahres schlagartig, als ich meine Freundin Sabi kennenlernte. Sie ist der ausschlaggebende Grund warum ich heute mindestens 3x die Woche Sport mache. Wir motivieren uns immer gegenseitig und haben beim gemeinsamen Sport auch immer viel Spaß. 

Hast du sportlich aktive Freunde? Dann häng dich an sie ran. Bitte sie, dich mitzunehmen. Aber übernimm dich nicht, denn am Anfang hat man noch wenig Ausdauer und sollte deshalb in kleinen Schritten vorangehen. Solltest du keine sportliche Freunde haben, kannst du gerne in unserer FB Gruppe einen Aufruf starten. Es gibt mit Sicherheit viele andere Mädels, denen es ähnlich geht. Vielleicht bilden sich auch tolle neue Freundschaften.

2. Überlege dir, was passiert, wenn du nichts änderst

Googelt man nach „Tipps für mehr Motivation im Sport“, dann findet man fast auf jeder Seite den Tipp, sich Ziele zu setzen. Diese Methode wird auch in den meisten Coachings angewendet. Doch funktioniert das überhaupt? Sind wir doch mal ehrlich, wie oft haben wir uns schon Ziele gesetzt und sie nicht eingehalten? Alles, was dann bleibt, ist die Enttäuschung, es nicht geschafft zu haben. Ziele im Leben zu haben, ist wichtig. Aber ist es nicht hilfreicher, sich zu überlegen, was passiert, wenn man nichts an seiner aktuellen Situation verändert? Genau diese Methode wende ich in meinen Coachings und vor allen Dingen in meinem Leben an. Hier ein kleines Beispiel:

Schon mit 16 Jahren war mein Ziel, etwas von meinem Hüftspeck zu verlieren, mehr Körperspannung aufzubauen und einen knackigeren Po zu bekommen. Über 10 Jahre kam ich diesem Ziel keinen Schritt näher, erst dieses Jahr konnte ich es verwirklichen. Doch was hat den großen Unterschied zu damals ausgemacht? Ich hatte angefangen, mich nicht mehr auf das Ziel zu fixieren, sondern mir klar zu machen, was passiert, wenn ich nichts verändere. Und plötzlich wurde mir bewusst, dass es viel hilfreicher ist, sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen als sich nur hochgesteckte Ziele zu setzen. Würde ich also keinen Sport machen, würde ich mich weiterhin jeden Sommer über meinen Hüftspeck ärgern müssen. Und DAS hat mich dann endlich motiviert!

Was kannst du also tun?

Werde dir über deine Probleme bewusst: Ist es das Gewicht, die ständige Antriebslosigkeit oder der schlaffe Po? Schreib dir die Probleme auf und notiere auch deine Gedanken: Wie geht es dir damit? Wie würdest du dich fühlen, wenn du es wieder nicht schaffen solltest, deine Probleme anzugehen? Werde dir darüber bewusst, was dich daran hindert.

3. Finde deine Routine

Routine ist alles, egal um was es im Leben geht. Wir sind eben kleine Alltagstierchen, die einen Plan benötigen. Das gilt auch für den Sport. Ich habe zu Beginn meiner sportlichen Aktivität versucht, herauszufinden, welche Zeiten für mich am besten sind. Bin ich eher der Morgensportler, mache ich lieber Sport in der Mittagspause oder laufe ich eher abends zu Hochformen auf? Um das herauszufinden, habe ich alle Tageszeiten ausprobiert und für mich festgestellt, dass ich zwar morgens gerne mal an der frischen Luft laufen gehe, aber abends fitter bin, um mein Trainingsprogramm durchzuziehen. Dadurch schlafe ich einfach besser und auch meine Freundin hat abends mehr Zeit für unseren gemeinsamen Sport.

Was ist deine beste Zeit für Sport? Alle Zeiten haben ihre Vorteile. Sport morgens vor der Arbeit, hält einen den ganzen Tag ziemlich fit, auch im Kopf. Sport in der Mittagspause hilft, den Nachmittag frisch anzugehen, an dem die Kollegen ihr Mittagstief haben. Man kann den Kopf von negativen Gedanken befreien und neu durchstarten. Der Abendsport hilft dir wiederum dabei, abends besser einzuschlafen und vor allen Dingen durchzuschlafen. Probier es einfach aus und finde die für dich passende Zeit.

4. Probiere verschiedene Sportarten aus

Man kann nicht immer direkt sagen, welche Sportart zu einem passt. Nur weil es die eine nicht war, muss man Sport im Allgemeinen nicht ablehnen. So habe ich beispielsweise mit Tennis begonnen, mit Karate und Taekwondo weitergemacht, um im Endeffekt zu merken, dass das Trainieren in verschiedenen Kursen wie Pilates, Yoga und CrossFit für mich das passendste Programm ist. Aber eben auch nur aktuell, das kann sich jederzeit oder auch mit dem Alter oder in gewissen Lebenssituationen wieder ändern. Sport ist einfach zu facettenreich, um nur bei einer Sportart zu bleiben.

Mein Tipp für dich: Gehe in ein Fitnessstudio und probiere dort verschieden Kursangebote aus. Melde dich für eine Yoga-Klasse an oder schnuppere in einen Tanzkurs hinein. Es gibt auch Online-Fitness-Programme, die viele tolle Angebote haben, aber später dazu mehr.

5. Nichts geht ohne Musik

Es gibt kein stärkeres Element zur Motivation als die Musik, so geht es zumindest mir. Gerade, wenn man alleine Sport macht, oder auf dem Weg zum Sport ist, kann Musik einen sehr stark antreiben.

Such dir eine Playlist z.B. bei Spotify oder Apple Music raus, die dir gefällt und die dich anspornt. Schalte die Musik auch schon zuhause ein, kurz vor dem Sport – auch etwas lauter! Glaub mir, das wird dich motivieren.

Ratgeber

Mein Fitnessprogramm und meine Erfahrung mit Gymondo

Lange war ich auf der Suche nach einem passenden Fitnessprogramm, und ich bin tatsächlich fündig geworden. Bevor ich euch mein Fitnessprogramm vorstelle, möchte ich euch ein paar Kriterien nennen, die für mich besonders wichtig waren. Das Fitnessprogramm musste…

… von überall aus machbar sein (unterwegs, zuhause, im Urlaub)
… für mich und meine Freundin geeignet sein, dass wir auch gemeinsam trainieren können
… verschiedene Kurse beinhalten
… vielfältig sein und viele Sportarten anbieten (Yoga, Meditation, Dehnung, Muskelaufbau)
… bezahlbar sein und nicht zu teuer

Also habe ich gesucht und verschiedene Online-Programme ausgetestet. Unter anderem ein Programm, das mir eine Freundin empfohlen hat: Gymondo. Was mich an diesem Programm überzeugt hat, möchte ich dir gerne jetzt erklären.

Wie ist Gymondo aufgebaut? 

Gymondo ist ein Online-Fitnessprogramm, das du von überall aus ohne Equipment machen kannst. Wenn du dich bei Gymondo registrierst, werden dir ein paar Fragen gestellt. Das ist wichtig, um ein für dich individuelles Programm festzulegen. Was mir besonders gut gefällt, sind die vielen verschiedenen Fitnessarten, wie beispielsweise Yoga, Pilates, Ausdauer oder Kurse für Bauch und Po und noch viele mehr. Man kann sich dann die Kurse zu einem eigenen Fitnessplan zusammenstellen und bestimmte Tage einplanen.

So sieht mein persönlicher Kurs bei Gymondo aus

Dienstag- und Donnerstagabend habe ich jeweils einen Pilateskurs, Freitag und Samstag meine Bauch-Beine-Po-Stunde (BBP). Die Kurse werden über ein Video abgespielt, so das man die Übungen ganz einfach vor dem TV oder Laptop nachmachen kann. Die BBP-Kurse mache ich primär zur Ausdauer und zur Straffung von Hüfte, Bauch und Po. Der Pilateskurs ist besonders hilfreich für meinen Rücken, da ich einen Schreibtisch-Job habe. Seit dem habe ich keinerlei Rückenschmerzen mehr und kann mich auch viel besser und länger konzentrieren.

Was mir besonders an Gymondo gefällt

Gymondo hat mich zu Beginn schon mal dahingehend überzeugt, dass es total übersichtlich und verständlich gestaltet ist. Ausserdem ist es vom Design her sehr schon aufgebaut. Was mir besonders gut gefällt ist die Möglichkeit, sich seinen ganz eigenen Fitnessplan für verschiedene Tage zusammenstellen zu können.

Die meisten Onlineprogramme sind auf gewisse Ziele ausgerichtet. So muss man sich schon bei der ersten Anmeldung für einen Abnehmkurs oder ein Muskelaufbau-Programm entscheiden. Je nachdem werden dann Ausdaueraktivitäten oder Kraftsportarten vorgeschlagen. Bei Gymondo ist das anders. Hier hat man eine Auswahl an verschiedenen Sportarten. So habe ich beispielsweise auch Pilates für mich entdeckt. Da ich häufig Sport mit einer Freundin gemeinsam mache, war es mir wichtig, dass wir die Kurse auch gemeinsam machen können. Auch das geht bei Gymondo. Wir treffen uns dann bei ihr oder bei mir zuhause und machen die Übungen gemeinsam. Oder wir machen den Kurs jeder für sich zuhause und skypen währenddessen miteinander.

Wer meine Blogbeiträge kennt, der weißt wie wichtig das Thema Ernährung für mich ist. Das gehört natürlich auch beim Sport dazu. Durch den erhöhten Energieverbrauch benötigt unser Körper auch gute Nahrung in Form von Proteinen und gesunden Fetten. Auch hier überrascht Gymondo mit dem Bereich „Ernährung“. Man hat nämlich die Möglichkeit, sich durch Filter verschiedene Rezepte herauszusuchen, sogar ganze Ernährungspläne zusammenstellen.

Fazit

Eigentlich habe ich nichts Negatives über Gymondo zu berichten. Allerdings mache ich auch sehr gerne Sport draußen an der frischen Luft oder in einem Fitnesskurs mit mehreren Leuten. Natürlich geht das auch mit Gymondo, z. B. mit einer Gruppe im Freien. Aber ob man das tatsächlich auch macht, das ist die Frage!

Die Kurse bei Gymondo finde ich persönlich auch inhaltlich sehr gut und super erklärt, auch für Neuanfänger. Was mir aber wirklich gut gefällt, ist die Planbarkeit und dass man in verschiedene Kurse reinschnuppern kann. Die Auswahl bei Gymondo ist wirklich sehr groß. Bevor man verschiedene Sportangebote wahrnimmt und überall mehrmalig Gebühren zahlt, kann man bei Gymondo verschiedene Programme ausprobieren und zahlt nur 1 Mal im Monat. Gymondo bietet sogar Kurse in Meditation an, was ich mega spannend finde.

Auch preislich finde ich Gymondo sehr ansprechend. Nach einer kostenlosen Testwoche, die jederzeit kündbar ist, kann man sich für eins der drei Abo-Pakete entscheiden: Das Jahres-Abo kostet monatlich 6,99 €, das Halbjahres-Abo monatlich 9,99 € und das Quartals-Abo monatlich 12,99 €. Natürlich habe ich für euch einen Rabatt aushandeln können. So zahlt ihr mit 20 % Rabatt monatlich nur 5,59 € im Jahres-Abo (Betrag wird einmal im Jahr in Höhe von 67,19€ abgebucht), im Halbjahres-Abo nur 7,99 € (47,99€ mit einer halbjährliche Abrechnung) und 10,39 € im Quartals-Abo (31,19 € pro Quartal) und könnt alle Kurse inklusive Ernährungsplan und Rezepte nutzen.

Selbstverständlich habe ich für euch einen Rabatt bei Gymondo ergattert.
Ihr erhaltet unter folgendem Link 20 % Rabatt.

Über die Autorin dieses Artikels

Sina nahm selbst 10 Jahre lang die Pille und hatte danach mit starken Hautunreinheiten zu kämpfen. Nun möchte sie Frauen helfen, ihre hormonellen Beschwerden wie das Ausbleiben der Periode oder Pickel zu bekämpfen. Als ausgebildeter Health Coach weiß sie, welche wichtige Rolle das Thema Ernährung spielt und teilt auf Generation-Pille sehr gerne ihr Wissen und Erfahrungen. Fragen und Anregungen kannst gerne persönlich an sina@generation-pille.com schicken.

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